Das Potenzmittel Viagra wird nunmehr seit 18 Jahren an Patienten verschrieben, welche an Erektionsstörungen leiden. Bis dato zählt das Medikament mit dem aktiven Wirkstoff Sildenafil als das bekannteste und meistverschriebene Präparat für diese Indikation. Der Erfolg einer Behandlung mit dem Medikament Viagra ist dabei stark davon abhängig, die für den jeweiligen Patienten richtige Dosierung zu ermitteln. Wir haben für Sie zusammengefasst, in welchen Dosierungen Viagra erhältlich ist und welche Faktoren bei der Wahl eine entscheidende Rolle spielen.

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Welche Dosierung ist bei Behandlungsbeginn gut geeignet?

Ärzte verschreiben für die erstmalige Einnahme von Viagra in aller Regel die mittlere Dosierung von 50 mg. Auf diese Weise kann ermittelt werden, wie der Körper auf das Präparat reagiert. Bleibt die Wirkung von Viagra bei den ersten Anwendungen aus, wird die Behandlung jedoch nicht direkt abgebrochen. Der Arzt empfiehlt die Durchführung von vier separaten Einnahmezyklen, bevor eine Anpassung der Dosierung in Betracht gezogen wird. Grund dafür ist, dass es sich bei der Erektion des Mannes um einen komplexen biologischen Vorgang handelt, der von vielen weiteren Faktoren beeinflusst werden kann. Zudem muss sich der Körper des Mannes auf das Präparat einstellen, bevor die gewünschte Wirkung eintreten kann. Bei den wenigsten Patienten zeigt das Medikament Viagra auf Anhieb den gewünschten Effekt, völlig unabhängig der verschriebenen Dosierung.

Wann verschreibt der Arzt Viagra 25mg?

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Der Hauptgrund für die Verschreibung der niedrigen Dosierung von 25mg sind auftretende Nebenwirkungen bei der Einnahme der stärkeren Präparate. Erzielt ein Patient zufriedenstellende Ergebnisse mit der 50mg Dosierung, erfährt jedoch unangenehme Nebenwirkungen, wird der Arzt die Medikamenteneinstellung auf 25mg reduzieren. Laut Schätzungen verwenden knapp 50% aller mit Viagra behandelten Patienten mit 25mg eingestellt, da das Präparat in entsprechender Dosierung bereits sehr wirksam und gleichzeitig sehr nebenwirkungsarm ist. Auch physikalische Faktoren oder die Einnahme weiterer Medikamente können einen Arzt veranlassen, Viagra 25mg zu verschreiben.
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Mögliche Gründe für Viagra 25mg:

  • Kleine und schmale Statur
  • Auftreten von Nebenwirkungen
  • Einnahme weiterer Arzneimittel
Für Patienten mit Herz-Kreislauferkrankungen ist das Medikament Viagra meist nicht oder nur sehr bedingt geeignet. Lässt das Patientenprofil die Verschreibung von Viagra zu, wird der Arzt hier auf die Dosierung von 25mg zurückgreifen, um Komplikationen auszuschließen. Da Viagra mit einigen Medikamenten kontrainidiziert, eignet sich oftmals nur die niedrigste Dosierung.

Wann verschreibt der Arzt Viagra 50mg?

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Wie bereits erläutert handelt es sich bei der Dosierung von 50mg um die Initialdosierung, welche verschrieben wird, sofern der Patient keine weiteren Beschwerden aufweist und zusätzliche Medikamente zu sich nimmt. Die 50mg Filmtabletten sind in der Regel ebenfalls sehr nebenwirkungsarm. Sollte die Dosierung von 50mg nicht den gewünschten Behandlungserfolg bringen, kann und wird der Arzt die Dosierung erhöhen. Hierzu muss der Patient wie eingangs erwähnt, vier individuelle Einnahmezyklen befolgen.

Wann verschreibt der Arzt Viagra 100mg?

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Viagra 100mg ist die stärkste erhältliche Dosierung und wird Patienten verschrieben, welche mit den niedrigeren Dosierungen des Medikaments keinen Behandlungserfolg erzielen konnten. Die 100mg Dosierung wird ausschließlich in diesem Fall verschrieben, da eine Dosiserhöhung immer mit der Tatsache einhergeht, dass stärkere und regelmäßigere Nebenwirkungen auftreten können.
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Externe Faktoren: Oft stärkere Auswirkung als die Dosierung

Oftmals sind es jedoch die externen Faktoren eines Patienten, welche die Behandlung viel stärker beeinflussen, als die Dosierung eines verwendeten Präparats selbst. So kann die Einnahme von schwer verdaulicher, fettreicher Nahrung (z.B. Fast Food oder Pizza) vor und während der Anwendung von Viagra die Wirkung abschwächen oder gar unterbinden. Die Wirksamkeit von Viagra bei Patienten mit erhöhten Bluttfettwerten wird bei der Behandlung ungünstig beeinflusst.

Auch äußere Faktoren wie Müdigkeit und Erschöpfung können den Behandlungserfolg mit Viagra beeinträchtigen. Für den Aufbau einer Erektion ist auch unter der Verwendung des Medikaments Viagra (unabhängig von der Dosierung) eine sexuelle Stimulation erforderlich. Ist ein Patient müde oder erschöpft, erschwert dies die Entstehung eines sexuellen Reizes. Auch psychische Druck- und Stresssituationen können die Wirksamkeit des Präparats stark beeinträchtigen.

Mögliche Einflussfaktoren auf den Behandlungserfolg

  • Schwer verdauliche und fettreiche Nahrung
  • Generell erhöhte Bluttfettwerte
  • Müdigkeit und Erschöpfung
  • Psychische Stress- und Druckfaktoren

Fachärztlichen Beobachtungen zur Folge entfalten 50% der Patienten bei der erneuten Einnahme von Viagra 50mg eine positive Wirkung, wenn die oben genannten Faktoren berücksichtigt wurden.

Sind Generika in den gleichen Dosierungen erhältlich?

Nachdem der Patentschutz von Viagra im Juni 2013 abgelaufen ist, werden in Deutschland rund 20 Sildenafil Generika vertrieben. Je nach Hersteller unterscheiden diese sich in puncto Aussehen und Tablettenform.

Dennoch ist das Original Viagra mit Sildenafil Generika identisch bezüglich:

  • Wirksamkeit
  • Packungsgröße
  • Wirkstoffgehalt

Darüber hinaus sind einige Sildenafil Generika als Kau- oder Schmelztabletten verfügbar. Dennoch gilt auch bei diesen Medikamenten, dass sie ohne ärztliche Verordnung einer individuell empfehlenswerten Wirkstoffdosierung nicht erhältlich sind und eingenommen werden sollten.

Ärztliche Anamnese: Perfekte Dosierung und Medikamenteneinstellung

Aufgrund der Tatsache, dass es sich bei Viagra um ein rezeptpflichtiges Medikament handelt, ist eine ärztliche Beratung vor der Einnahme verpflichtend. Das Medikament darf und wird legal nur mit gültigem Rezept eines behandelnden Arztes abgegeben. Ein Arzt ist immer in der Lage, sich einen Gesamteindruck des Patienten zu verschaffen und auf Basis dessen eine Empfehlung für die passende Dosierung auszusprechen.

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Die Verpflichtung des Patienten muss es daher immer sein, dem Arzt exakt und vollständig zu vermitteln, welche zusätzlichen Beschwerden existieren und ob bzw. welche Medikamente bereits eingenommen werden. Während der in der Regel empfohlenen Erstbehandlung mit einer Dosierung von 50mg kann ein Arzt entscheiden, ob die Dosierung auf 25mg reduziert werden kann/muss oder der Patient die stärkste Dosierung von 100mg benötigt, um den gewünschten Behandlungserfolg bei minimaler Wahrscheinlichkeit des Auftretens von Nebenwirkungen zu garantieren.

Der Anbieter 121doc ist von der englischen Behörde MHRA (Medicines and Healthcare products Regulatory Agency) zertifiziert und somit rechtlich dazu befugt, rezeptpflichtige Arzneimittel innerhalb von Europa zu versenden. Die Online Klinik bietet eine Online Sprechstunde, in der ein Arzt mithilfe eines Fragebogens Ihren Gesundheitzustand bewertet und Ihnen bei Eignung ein Rezept für das Medikament Viagra ausstellen kann.
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